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Prostata Vital Kapseln

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Prostata Vital Kapseln

Was sind Prostata Vital Kapseln?

Prostata Vital Kapseln enthalten eine sorgfĂ€ltig abgestimmte Mischung aus bewĂ€hrten Phytosubstanzen und unterstĂŒtzenden Vitalstoffen wie Zink, Vitamin B6 und L-Arginin. Die drei pflanzlichen Bestandteile aus KĂŒrbiskern, SĂ€gepalme und Brennnessel liegen dabei als potente Extrakte vor, welche darĂŒber hinaus eine gute VertrĂ€glichkeit aufweisen.

Zink, Vitamin B6 und L-Arginin

Zentrale Bestandteile von Prostata Vital Kapseln sind neben den pflanzlichen Komponenten das Spurenelement Zink, Vitamin B6 sowie die AminosÀure L-Arginin.

Zink trĂ€gt dabei zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei und unterstĂŒtzt die Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut1. Eine ausreichende Versorgung mit Zink ist auch darĂŒber hinaus wichtig2.

Vitamin B6 trÀgt ebenfalls zur Regulierung der HormontÀtigkeit u.a. der mÀnnlichen Geschlechtshormone bei3.

Die vielseitig einsetzbare AminosĂ€ure L-Arginin fĂŒgt sich aufgrund ihrer einzigartigen Effekte – insbesondere fĂŒr den Mann – ideal mit in die Rezeptur der Prostata Vital Kapseln ein.

BewÀhrte Pflanzenextrakte

Außerdem beinhalten Prostata Vital Kapseln insgesamt drei verschiedene pflanzliche Extrakte, welche sich teils durch traditionelle Anwendung sowie Erfahrungswerte und teils in der modernen Forschung bewĂ€hrt haben.

KĂŒrbiskerne – im Interesse der Wissenschaft

So sind zum einen KĂŒrbiskerne in Prostata Vital Kapseln enthalten. Der KĂŒrbis zĂ€hlt zu den Ă€ltesten Kulturpflanzen der Indianer und hat seinen Ursprung wahrscheinlich in Mexiko. Insbesondere die Kerne werden in der Volksheilkunde vieler Regionen weltweit bereits lange genutzt und wertgeschĂ€tzt4.

Sogar die wissenschaftliche Forschung ist wegen der besonderen Inhaltsstoffe (z.B. verschiedenen Phytosterolen) an den Einsatzmöglichkeiten der Kerne interessiert. Phytosterole, auch Phytosterine genannt, sind eine Gruppe chemischer Verbindungen aus Pflanzen.

SĂ€gepalme – mit langer Tradition

Zum anderen ist die ebenfalls von den Indianern genutzte SÀgepalme wichtiger Bestandteil von Prostata Vital Kapseln. Auch diese Pflanze ist von einer langen traditionellen Anwendung geprÀgt4.

Die Datenlage zur SĂ€gepalme ist teils widersprĂŒchlich, jedoch deuten kleine Studien auf vielversprechende Effekte hin, welche vermutlich auf ihren besonderen FettsĂ€uren sowie ebenso enthaltenen Phytosterolen beruhen.

Brennnessel – Klassiker der Pflanzenheilkunde

Als dritte Zutat pflanzlichen Ursprungs ist ein Extrakt aus den BlÀttern der Brennnessel in Prostata Vital Kapseln integriert. Die auch bei uns heimische Pflanze wurde naturheilkundlich bereits von Hippokrates, Plinius, Hildegard von Bingen und Paracelsus genutzt4.

Die Brennnessel weist ein breites Spektrum und einen hohen Gehalt an Vitalstoffen auf, welche auch ihre vielfÀltigen Effekte und Einsatzmöglichkeiten bedingen5.

Weitere Produktbesonderheiten

Bei der Erstellung der Rezeptur von Prostata Vital Kapseln war uns sowohl eine hohe Effizienz als auch eine ausgezeichnete VertrÀglichkeit wichtig. Diese beiden Punkte waren deshalb bei der Auswahl der Inhaltsstoffe ausschlaggebend.

Potent und dennoch schonend

So liegen alle drei pflanzlichen Rohstoffe als Extrakt vor, um deren Gehalt bioaktiver Phytosubstanzen zu potenzieren. Dennoch sind die Pflanzenextrakte gemĂ€ĂŸ unzĂ€hligen Untersuchungen in aller Regel frei von negativen Begleiterscheinungen. Damit sind Prostata Vital Kapseln Ă€ußerst schonend und gut vertrĂ€glich.

Synergie von SĂ€gepalme und Brennnessel

Über die Effekte der einzelnen Inhaltsstoffe hinaus können sich auch Synergien durch die Kombination der pflanzlichen Extrakte ergeben. Insbesondere die SĂ€gepalme und Brennnessel harmonieren Forschungsergebnissen zufolge ideal.

Exkurs: ProstatavergrĂ¶ĂŸerung

Die Prostata ist ein mĂ€nnliches Geschlechtsorgan, dessen Gewebe durch diverse Faktoren zum Wachstum angeregt werden kann. Eine solche VergrĂ¶ĂŸerung der Prostata kann unangenehme Symptome auslösen, wodurch Betroffene maßgeblich LebensqualitĂ€t einbĂŒĂŸen. Die Linderung der Symptome und das Stoppen des Wachstumsprozesses sind deshalb bei der Behandlung der Krankheit von oberster PrioritĂ€t.

Die Funktion der Prostata

Die Prostata, auch VorsteherdrĂŒse genannt, ist sowohl eine mĂ€nnliche GeschlechtsdrĂŒse als auch ein Muskelkomplex. Aufgrund ihres Aussehens wird sie hĂ€ufig mit einer Kastanie verglichen. Beim Menschen liegt sie unterhalb der Harnblase, wobei sie einen Teil der Harnröhre umschließt.

Durch ihre DrĂŒsenfunktion ist die Prostata an der Herstellung bestimmter Bestandteile der SpermaflĂŒssigkeit beteiligt. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt sie ĂŒber eine „Umschaltfunktion“ zwischen Blasenleerung und Ejakulation, indem sie den Blasenausgang verengt oder wieder weitet.

Was passiert bei der ProstatavergrĂ¶ĂŸerung?

Die gutartige ProstatavergrĂ¶ĂŸerung entsteht durch eine Vermehrung von Zellgewebe des Organs und wird in der Fachsprache als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. In jungen Jahren ist eine BPH eher selten, die PrĂ€valenz (KrankheitshĂ€ufigkeit) nimmt jedoch mit steigendem Alter zu. Etwa 50 % aller MĂ€nner ĂŒber 60 weisen eine ProstatavergrĂ¶ĂŸerung auf.

Insofern keine Symptome auftreten, wird eine BPH meist als unproblematisch angesehen. Nimmt das Wachstum jedoch weiter zu, kann die Entleerung der Blase eingeschrÀnkt werden. Sobald dann in der Folge Beschwerden auftreten, können diese die LebensqualitÀt des Betroffenen massiv einschrÀnken.

Zu den hÀufigsten Symptomen zÀhlen:

  • Schmerzen beim Wasserlassen

  • HĂ€ufiger und unvermittelter Harndrang (besonders in der Nacht)

  • AbgeschwĂ€chter Harnstrahl

  • Erhöhter Blasenentleerungsdruck

  • Im weiteren Verlauf: Restharnbildung (unvollstĂ€ndige Entleerung)

  • Unbehandelt: verminderte Nierenfunktion bis Nierenversagen

Potenzielle Ursachen

Die Ursachen der Entstehung einer BPH sind bis heute noch nicht vollstÀndig geklÀrt. Jedoch zeigt die Forschung neben dem Alter und der Genetik einen Zusammenhang mit den mÀnnlichen Geschlechtshormonen sowie mit Lebensstilfaktoren.

So scheint jedoch nicht das mĂ€nnliche Geschlechtshormon schlechthin – Testosteron – problematisch zu sein. Im Gegenteil: Viele BPH-Betroffene weisen sogar zu geringe Testosteron-Werte auf und eine Erhöhung könnte vorteilhaft sein6.

Eine erhöhte Blutkonzentration an Dihydrotestosteron, einem bioaktiven Stoffwechselprodukt des Testosterons, kann dagegen ein Risiko darstellen2. Eine normale hormonelle Balance scheint also von hoher Relevanz zu sein.

DarĂŒber hinaus werden auch Adipositas (Fettleibigkeit) oder das metabolische Syndrom als mögliche Ursachen bzw. Risikofaktoren einer BPH diskutiert6. Ein gesunder Lebensstil inklusive ausreichender Bewegung und hochwertiger ErnĂ€hrung ist also – wie so hĂ€ufig – lohnenswert.

Verzehrempfehlung von Prostata Vital Kapseln

2x tĂ€glich 1 Kapsel mit ausreichend FlĂŒssigkeit einnehmen.

KapselgrĂ¶ĂŸe

FĂŒr die Lebenskraftpur Prostata Vital Kapseln verwenden wir die KapselgrĂ¶ĂŸe 0. Das entspricht ca. 21,7 mm x 7,6 mm.

Portionen pro Glas

Ein Glas Prostata Vital Kapseln beinhaltet 60 Kapseln. Das sind 30 Tagesportionen.

Lagerung

Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Inhaltsstoffe von Prostata Vital Kapseln

Zutaten: KĂŒrbiskern-Extrakt (Cucurbita Moschata), L-Arginin, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Trennmittel: Calciumcarbonat, SĂ€gepalmen-Extrakt (Serenoa repens, 25 % FettsĂ€uren), Brennnesselblatt-Extrakt (Urtica dioica, 4,5 % KieselsĂ€ure), Zinkbisglycinat, Kokosnussmilch-Extrakt (Cocos nucifera), Maniokwurzel-Extrakt (Manihot esculenta), Pyridoxal-5‘-phosphat (P-5-P)

Inhaltsstoffe Verzehrempfehlung (2 Kapseln) NRV*
Vitamin B6 (Pyridoxin) 2,4 mg 171 %
Zink 10 mg 100 %
KĂŒrbiskern-Extrakt 400 mg -
L-Arginin 300 mg -
SĂ€gepalmen-Extrakt 100 mg -
davon FettsÀuren 25 mg -
Brennnesselblatt-Extrakt 100 mg -
davon KieselsÀure 4,5 mg -

*Prozentsatz der NĂ€hrstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011.

Inhaltsstoffe im Detail

KĂŒrbiskerne
KĂŒrbiskerne enthalten verschiedene natĂŒrliche Antioxidantien – darunter Vitamin E und Carotinoide – sowie grĂ¶ĂŸere Mengen der semiessenziellen AminosĂ€ure L-Arginin. DarĂŒber hinaus liefern die Kerne wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Mangan, Kupfer, Zink, Eisen, Kalium, Phosphor und besonders viel Magnesium. Sie sind zudem gute Quellen fĂŒr ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren und pflanzliche Proteine (Eiweiße).
KĂŒrbisse (Cucurbita) gehören wie Gurken und Zucchinis zur Familie der KĂŒrbisgewĂ€chse (Cucurbitaceae). Botanisch gesehen zĂ€hlt ihre Frucht, der KĂŒrbis, zu den Beeren, da die samenhaltige Frucht aus nur einem einzigen Fruchtknoten entsteht und bis zur Reife fleischig bleibt. Aufgrund ihrer harten Außenschicht werden KĂŒrbisse auch Panzerbeeren genannt.

SĂ€gepalme (Serenoa repens)
Die SĂ€gepalme gehört zu den PalmengewĂ€chsen und ist heimisch in den Sumpfgebieten der kĂŒstennahen und sĂŒdlichen Staaten der USA. Den Namen verdankt die Pflanze ihren scharf gesĂ€gten und langen BlĂ€ttern. Sie wurde bereits von den Indianern fĂŒr vielerlei Zwecke genutzt. Insbesondere die dunklen BeerenfrĂŒchte werden auch heute noch hĂ€ufig in pulverisierter Form gemĂ€ĂŸ volksheilkundlicher Überlieferungen verwendet. Die FrĂŒchte enthalten 15-20 % fettes Öl sowie Phytosterole, Flavonoide und Ă€therisches Öl.

Brennnesselblatt (Urtica folium)
Der Gattungsname der Brennnessel, Urtica, leitet sich vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab. Die 30 bis 70 Unterarten wachsen bevorzugt in den gemĂ€ĂŸigten Breiten der Nord- und SĂŒdhalbkugel. Brennnesseln mögen stickstoffreiche Böden und gelten daher als Indikator fĂŒr hohe Stickstoff-Konzentrationen. Die Große (Urtica dioica) und die Kleine Brennnessel (Urtica urens) sind die zwei Arten, die in Deutschland am hĂ€ufigsten zu finden sind. Ihre BlĂ€tter enthalten Flavonoide, Carotinoide, Chlorophyll, Vitamine, u.a. Vitamin C, sowie in beachtlicher Menge Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Silizium und Eisen. DarĂŒber hinaus finden sich Natrium, Mangan und Bor in den BlĂ€ttern der Brennnessel.

Zink
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von MakronĂ€hrstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trĂ€gt darĂŒber hinaus zu einem normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen AminosĂ€ure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig fĂŒr den Erhalt normaler Haut, Haare und NĂ€gel. Zudem ist Zink fĂŒr das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und fĂŒr eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. Außerdem trĂ€gt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B6, oder auch Pyridoxin, ist eines der wichtigsten B-Vitamine zum Auf- und Umbau von Proteinen und AminosĂ€uren und damit bedeutend fĂŒr den Eiweiß- und Glycogen-Stoffwechsel. Das Vitamin ist am Aufbau von Neurotransmittern beteiligt und wichtig fĂŒr die Funktion des Nervensystems. Zudem trĂ€gt B6 – wie auch B12 und FolsĂ€ure (B9) – zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Außerdem ist B6 fĂŒr die normale Bildung roter Blutkörperchen, die Regulierung der HormontĂ€tigkeit, die Verringerung von MĂŒdigkeit und fĂŒr eine normale Funktion des Immunsystems wichtig.

L-Arginin
L-Arginin ist eine proteinogene, bedingt essenzielle AminosĂ€ure, die mit vier Stickstoffatomen die stickstoffreichste AminosĂ€ure darstellt. In Lebensmitteln ist L-Arginin weit verbreitet. Es ist v.a. in HĂŒlsenfrĂŒchten und NĂŒssen wie WalnĂŒssen, ErdnĂŒssen, Pinienkernen und KĂŒrbiskernen enthalten. DarĂŒber hinaus finden sich auch geringere Mengen in Fleisch und Milch.

Gesetzliche Hinweise

NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.

Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Was sind Prostata Vital Kapseln?

Prostata Vital Kapseln enthalten eine sorgfĂ€ltig abgestimmte Mischung aus bewĂ€hrten Phytosubstanzen und unterstĂŒtzenden Vitalstoffen wie Zink, Vitamin B6 und L-Arginin. Die drei pflanzlichen Bestandteile aus KĂŒrbiskern, SĂ€gepalme und Brennnessel liegen dabei als potente Extrakte vor, welche darĂŒber hinaus eine gute VertrĂ€glichkeit aufweisen.

Zink, Vitamin B6 und L-Arginin

Zentrale Bestandteile von Prostata Vital Kapseln sind neben den pflanzlichen Komponenten das Spurenelement Zink, Vitamin B6 sowie die AminosÀure L-Arginin.

Zink trĂ€gt dabei zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei und unterstĂŒtzt die Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut1. Eine ausreichende Versorgung mit Zink ist auch darĂŒber hinaus wichtig2.

Vitamin B6 trÀgt ebenfalls zur Regulierung der HormontÀtigkeit u.a. der mÀnnlichen Geschlechtshormone bei3.

Die vielseitig einsetzbare AminosĂ€ure L-Arginin fĂŒgt sich aufgrund ihrer einzigartigen Effekte – insbesondere fĂŒr den Mann – ideal mit in die Rezeptur der Prostata Vital Kapseln ein.

BewÀhrte Pflanzenextrakte

Außerdem beinhalten Prostata Vital Kapseln insgesamt drei verschiedene pflanzliche Extrakte, welche sich teils durch traditionelle Anwendung sowie Erfahrungswerte und teils in der modernen Forschung bewĂ€hrt haben.

KĂŒrbiskerne – im Interesse der Wissenschaft

So sind zum einen KĂŒrbiskerne in Prostata Vital Kapseln enthalten. Der KĂŒrbis zĂ€hlt zu den Ă€ltesten Kulturpflanzen der Indianer und hat seinen Ursprung wahrscheinlich in Mexiko. Insbesondere die Kerne werden in der Volksheilkunde vieler Regionen weltweit bereits lange genutzt und wertgeschĂ€tzt4.

Sogar die wissenschaftliche Forschung ist wegen der besonderen Inhaltsstoffe (z.B. verschiedenen Phytosterolen) an den Einsatzmöglichkeiten der Kerne interessiert. Phytosterole, auch Phytosterine genannt, sind eine Gruppe chemischer Verbindungen aus Pflanzen.

SĂ€gepalme – mit langer Tradition

Zum anderen ist die ebenfalls von den Indianern genutzte SÀgepalme wichtiger Bestandteil von Prostata Vital Kapseln. Auch diese Pflanze ist von einer langen traditionellen Anwendung geprÀgt4.

Die Datenlage zur SĂ€gepalme ist teils widersprĂŒchlich, jedoch deuten kleine Studien auf vielversprechende Effekte hin, welche vermutlich auf ihren besonderen FettsĂ€uren sowie ebenso enthaltenen Phytosterolen beruhen.

Brennnessel – Klassiker der Pflanzenheilkunde

Als dritte Zutat pflanzlichen Ursprungs ist ein Extrakt aus den BlÀttern der Brennnessel in Prostata Vital Kapseln integriert. Die auch bei uns heimische Pflanze wurde naturheilkundlich bereits von Hippokrates, Plinius, Hildegard von Bingen und Paracelsus genutzt4.

Die Brennnessel weist ein breites Spektrum und einen hohen Gehalt an Vitalstoffen auf, welche auch ihre vielfÀltigen Effekte und Einsatzmöglichkeiten bedingen5.

Weitere Produktbesonderheiten

Bei der Erstellung der Rezeptur von Prostata Vital Kapseln war uns sowohl eine hohe Effizienz als auch eine ausgezeichnete VertrÀglichkeit wichtig. Diese beiden Punkte waren deshalb bei der Auswahl der Inhaltsstoffe ausschlaggebend.

Potent und dennoch schonend

So liegen alle drei pflanzlichen Rohstoffe als Extrakt vor, um deren Gehalt bioaktiver Phytosubstanzen zu potenzieren. Dennoch sind die Pflanzenextrakte gemĂ€ĂŸ unzĂ€hligen Untersuchungen in aller Regel frei von negativen Begleiterscheinungen. Damit sind Prostata Vital Kapseln Ă€ußerst schonend und gut vertrĂ€glich.

Synergie von SĂ€gepalme und Brennnessel

Über die Effekte der einzelnen Inhaltsstoffe hinaus können sich auch Synergien durch die Kombination der pflanzlichen Extrakte ergeben. Insbesondere die SĂ€gepalme und Brennnessel harmonieren Forschungsergebnissen zufolge ideal.

Exkurs: ProstatavergrĂ¶ĂŸerung

Die Prostata ist ein mĂ€nnliches Geschlechtsorgan, dessen Gewebe durch diverse Faktoren zum Wachstum angeregt werden kann. Eine solche VergrĂ¶ĂŸerung der Prostata kann unangenehme Symptome auslösen, wodurch Betroffene maßgeblich LebensqualitĂ€t einbĂŒĂŸen. Die Linderung der Symptome und das Stoppen des Wachstumsprozesses sind deshalb bei der Behandlung der Krankheit von oberster PrioritĂ€t.

Die Funktion der Prostata

Die Prostata, auch VorsteherdrĂŒse genannt, ist sowohl eine mĂ€nnliche GeschlechtsdrĂŒse als auch ein Muskelkomplex. Aufgrund ihres Aussehens wird sie hĂ€ufig mit einer Kastanie verglichen. Beim Menschen liegt sie unterhalb der Harnblase, wobei sie einen Teil der Harnröhre umschließt.

Durch ihre DrĂŒsenfunktion ist die Prostata an der Herstellung bestimmter Bestandteile der SpermaflĂŒssigkeit beteiligt. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt sie ĂŒber eine „Umschaltfunktion“ zwischen Blasenleerung und Ejakulation, indem sie den Blasenausgang verengt oder wieder weitet.

Was passiert bei der ProstatavergrĂ¶ĂŸerung?

Die gutartige ProstatavergrĂ¶ĂŸerung entsteht durch eine Vermehrung von Zellgewebe des Organs und wird in der Fachsprache als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. In jungen Jahren ist eine BPH eher selten, die PrĂ€valenz (KrankheitshĂ€ufigkeit) nimmt jedoch mit steigendem Alter zu. Etwa 50 % aller MĂ€nner ĂŒber 60 weisen eine ProstatavergrĂ¶ĂŸerung auf.

Insofern keine Symptome auftreten, wird eine BPH meist als unproblematisch angesehen. Nimmt das Wachstum jedoch weiter zu, kann die Entleerung der Blase eingeschrÀnkt werden. Sobald dann in der Folge Beschwerden auftreten, können diese die LebensqualitÀt des Betroffenen massiv einschrÀnken.

Zu den hÀufigsten Symptomen zÀhlen:

  • Schmerzen beim Wasserlassen

  • HĂ€ufiger und unvermittelter Harndrang (besonders in der Nacht)

  • AbgeschwĂ€chter Harnstrahl

  • Erhöhter Blasenentleerungsdruck

  • Im weiteren Verlauf: Restharnbildung (unvollstĂ€ndige Entleerung)

  • Unbehandelt: verminderte Nierenfunktion bis Nierenversagen

Potenzielle Ursachen

Die Ursachen der Entstehung einer BPH sind bis heute noch nicht vollstÀndig geklÀrt. Jedoch zeigt die Forschung neben dem Alter und der Genetik einen Zusammenhang mit den mÀnnlichen Geschlechtshormonen sowie mit Lebensstilfaktoren.

So scheint jedoch nicht das mĂ€nnliche Geschlechtshormon schlechthin – Testosteron – problematisch zu sein. Im Gegenteil: Viele BPH-Betroffene weisen sogar zu geringe Testosteron-Werte auf und eine Erhöhung könnte vorteilhaft sein6.

Eine erhöhte Blutkonzentration an Dihydrotestosteron, einem bioaktiven Stoffwechselprodukt des Testosterons, kann dagegen ein Risiko darstellen2. Eine normale hormonelle Balance scheint also von hoher Relevanz zu sein.

DarĂŒber hinaus werden auch Adipositas (Fettleibigkeit) oder das metabolische Syndrom als mögliche Ursachen bzw. Risikofaktoren einer BPH diskutiert6. Ein gesunder Lebensstil inklusive ausreichender Bewegung und hochwertiger ErnĂ€hrung ist also – wie so hĂ€ufig – lohnenswert.

Verzehrempfehlung von Prostata Vital Kapseln

2x tĂ€glich 1 Kapsel mit ausreichend FlĂŒssigkeit einnehmen.

KapselgrĂ¶ĂŸe

FĂŒr die Lebenskraftpur Prostata Vital Kapseln verwenden wir die KapselgrĂ¶ĂŸe 0. Das entspricht ca. 21,7 mm x 7,6 mm.

Portionen pro Glas

Ein Glas Prostata Vital Kapseln beinhaltet 60 Kapseln. Das sind 30 Tagesportionen.

Lagerung

Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Inhaltsstoffe von Prostata Vital Kapseln

Zutaten: KĂŒrbiskern-Extrakt (Cucurbita Moschata), L-Arginin, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Trennmittel: Calciumcarbonat, SĂ€gepalmen-Extrakt (Serenoa repens, 25 % FettsĂ€uren), Brennnesselblatt-Extrakt (Urtica dioica, 4,5 % KieselsĂ€ure), Zinkbisglycinat, Kokosnussmilch-Extrakt (Cocos nucifera), Maniokwurzel-Extrakt (Manihot esculenta), Pyridoxal-5‘-phosphat (P-5-P)

Inhaltsstoffe Verzehrempfehlung (2 Kapseln) NRV*
Vitamin B6 (Pyridoxin) 2,4 mg 171 %
Zink 10 mg 100 %
KĂŒrbiskern-Extrakt 400 mg -
L-Arginin 300 mg -
SĂ€gepalmen-Extrakt 100 mg -
davon FettsÀuren 25 mg -
Brennnesselblatt-Extrakt 100 mg -
davon KieselsÀure 4,5 mg -

*Prozentsatz der NĂ€hrstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011.

Inhaltsstoffe im Detail

KĂŒrbiskerne
KĂŒrbiskerne enthalten verschiedene natĂŒrliche Antioxidantien – darunter Vitamin E und Carotinoide – sowie grĂ¶ĂŸere Mengen der semiessenziellen AminosĂ€ure L-Arginin. DarĂŒber hinaus liefern die Kerne wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Mangan, Kupfer, Zink, Eisen, Kalium, Phosphor und besonders viel Magnesium. Sie sind zudem gute Quellen fĂŒr ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren und pflanzliche Proteine (Eiweiße).
KĂŒrbisse (Cucurbita) gehören wie Gurken und Zucchinis zur Familie der KĂŒrbisgewĂ€chse (Cucurbitaceae). Botanisch gesehen zĂ€hlt ihre Frucht, der KĂŒrbis, zu den Beeren, da die samenhaltige Frucht aus nur einem einzigen Fruchtknoten entsteht und bis zur Reife fleischig bleibt. Aufgrund ihrer harten Außenschicht werden KĂŒrbisse auch Panzerbeeren genannt.

SĂ€gepalme (Serenoa repens)
Die SĂ€gepalme gehört zu den PalmengewĂ€chsen und ist heimisch in den Sumpfgebieten der kĂŒstennahen und sĂŒdlichen Staaten der USA. Den Namen verdankt die Pflanze ihren scharf gesĂ€gten und langen BlĂ€ttern. Sie wurde bereits von den Indianern fĂŒr vielerlei Zwecke genutzt. Insbesondere die dunklen BeerenfrĂŒchte werden auch heute noch hĂ€ufig in pulverisierter Form gemĂ€ĂŸ volksheilkundlicher Überlieferungen verwendet. Die FrĂŒchte enthalten 15-20 % fettes Öl sowie Phytosterole, Flavonoide und Ă€therisches Öl.

Brennnesselblatt (Urtica folium)
Der Gattungsname der Brennnessel, Urtica, leitet sich vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab. Die 30 bis 70 Unterarten wachsen bevorzugt in den gemĂ€ĂŸigten Breiten der Nord- und SĂŒdhalbkugel. Brennnesseln mögen stickstoffreiche Böden und gelten daher als Indikator fĂŒr hohe Stickstoff-Konzentrationen. Die Große (Urtica dioica) und die Kleine Brennnessel (Urtica urens) sind die zwei Arten, die in Deutschland am hĂ€ufigsten zu finden sind. Ihre BlĂ€tter enthalten Flavonoide, Carotinoide, Chlorophyll, Vitamine, u.a. Vitamin C, sowie in beachtlicher Menge Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Silizium und Eisen. DarĂŒber hinaus finden sich Natrium, Mangan und Bor in den BlĂ€ttern der Brennnessel.

Zink
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von MakronĂ€hrstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trĂ€gt darĂŒber hinaus zu einem normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen AminosĂ€ure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig fĂŒr den Erhalt normaler Haut, Haare und NĂ€gel. Zudem ist Zink fĂŒr das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und fĂŒr eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. Außerdem trĂ€gt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B6, oder auch Pyridoxin, ist eines der wichtigsten B-Vitamine zum Auf- und Umbau von Proteinen und AminosĂ€uren und damit bedeutend fĂŒr den Eiweiß- und Glycogen-Stoffwechsel. Das Vitamin ist am Aufbau von Neurotransmittern beteiligt und wichtig fĂŒr die Funktion des Nervensystems. Zudem trĂ€gt B6 – wie auch B12 und FolsĂ€ure (B9) – zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Außerdem ist B6 fĂŒr die normale Bildung roter Blutkörperchen, die Regulierung der HormontĂ€tigkeit, die Verringerung von MĂŒdigkeit und fĂŒr eine normale Funktion des Immunsystems wichtig.

L-Arginin
L-Arginin ist eine proteinogene, bedingt essenzielle AminosĂ€ure, die mit vier Stickstoffatomen die stickstoffreichste AminosĂ€ure darstellt. In Lebensmitteln ist L-Arginin weit verbreitet. Es ist v.a. in HĂŒlsenfrĂŒchten und NĂŒssen wie WalnĂŒssen, ErdnĂŒssen, Pinienkernen und KĂŒrbiskernen enthalten. DarĂŒber hinaus finden sich auch geringere Mengen in Fleisch und Milch.

Gesetzliche Hinweise

NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.

Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

$9.87

Original: $32.90

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Prostata Vital Kapseln—

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Was sind Prostata Vital Kapseln?

Prostata Vital Kapseln enthalten eine sorgfĂ€ltig abgestimmte Mischung aus bewĂ€hrten Phytosubstanzen und unterstĂŒtzenden Vitalstoffen wie Zink, Vitamin B6 und L-Arginin. Die drei pflanzlichen Bestandteile aus KĂŒrbiskern, SĂ€gepalme und Brennnessel liegen dabei als potente Extrakte vor, welche darĂŒber hinaus eine gute VertrĂ€glichkeit aufweisen.

Zink, Vitamin B6 und L-Arginin

Zentrale Bestandteile von Prostata Vital Kapseln sind neben den pflanzlichen Komponenten das Spurenelement Zink, Vitamin B6 sowie die AminosÀure L-Arginin.

Zink trĂ€gt dabei zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei und unterstĂŒtzt die Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut1. Eine ausreichende Versorgung mit Zink ist auch darĂŒber hinaus wichtig2.

Vitamin B6 trÀgt ebenfalls zur Regulierung der HormontÀtigkeit u.a. der mÀnnlichen Geschlechtshormone bei3.

Die vielseitig einsetzbare AminosĂ€ure L-Arginin fĂŒgt sich aufgrund ihrer einzigartigen Effekte – insbesondere fĂŒr den Mann – ideal mit in die Rezeptur der Prostata Vital Kapseln ein.

BewÀhrte Pflanzenextrakte

Außerdem beinhalten Prostata Vital Kapseln insgesamt drei verschiedene pflanzliche Extrakte, welche sich teils durch traditionelle Anwendung sowie Erfahrungswerte und teils in der modernen Forschung bewĂ€hrt haben.

KĂŒrbiskerne – im Interesse der Wissenschaft

So sind zum einen KĂŒrbiskerne in Prostata Vital Kapseln enthalten. Der KĂŒrbis zĂ€hlt zu den Ă€ltesten Kulturpflanzen der Indianer und hat seinen Ursprung wahrscheinlich in Mexiko. Insbesondere die Kerne werden in der Volksheilkunde vieler Regionen weltweit bereits lange genutzt und wertgeschĂ€tzt4.

Sogar die wissenschaftliche Forschung ist wegen der besonderen Inhaltsstoffe (z.B. verschiedenen Phytosterolen) an den Einsatzmöglichkeiten der Kerne interessiert. Phytosterole, auch Phytosterine genannt, sind eine Gruppe chemischer Verbindungen aus Pflanzen.

SĂ€gepalme – mit langer Tradition

Zum anderen ist die ebenfalls von den Indianern genutzte SÀgepalme wichtiger Bestandteil von Prostata Vital Kapseln. Auch diese Pflanze ist von einer langen traditionellen Anwendung geprÀgt4.

Die Datenlage zur SĂ€gepalme ist teils widersprĂŒchlich, jedoch deuten kleine Studien auf vielversprechende Effekte hin, welche vermutlich auf ihren besonderen FettsĂ€uren sowie ebenso enthaltenen Phytosterolen beruhen.

Brennnessel – Klassiker der Pflanzenheilkunde

Als dritte Zutat pflanzlichen Ursprungs ist ein Extrakt aus den BlÀttern der Brennnessel in Prostata Vital Kapseln integriert. Die auch bei uns heimische Pflanze wurde naturheilkundlich bereits von Hippokrates, Plinius, Hildegard von Bingen und Paracelsus genutzt4.

Die Brennnessel weist ein breites Spektrum und einen hohen Gehalt an Vitalstoffen auf, welche auch ihre vielfÀltigen Effekte und Einsatzmöglichkeiten bedingen5.

Weitere Produktbesonderheiten

Bei der Erstellung der Rezeptur von Prostata Vital Kapseln war uns sowohl eine hohe Effizienz als auch eine ausgezeichnete VertrÀglichkeit wichtig. Diese beiden Punkte waren deshalb bei der Auswahl der Inhaltsstoffe ausschlaggebend.

Potent und dennoch schonend

So liegen alle drei pflanzlichen Rohstoffe als Extrakt vor, um deren Gehalt bioaktiver Phytosubstanzen zu potenzieren. Dennoch sind die Pflanzenextrakte gemĂ€ĂŸ unzĂ€hligen Untersuchungen in aller Regel frei von negativen Begleiterscheinungen. Damit sind Prostata Vital Kapseln Ă€ußerst schonend und gut vertrĂ€glich.

Synergie von SĂ€gepalme und Brennnessel

Über die Effekte der einzelnen Inhaltsstoffe hinaus können sich auch Synergien durch die Kombination der pflanzlichen Extrakte ergeben. Insbesondere die SĂ€gepalme und Brennnessel harmonieren Forschungsergebnissen zufolge ideal.

Exkurs: ProstatavergrĂ¶ĂŸerung

Die Prostata ist ein mĂ€nnliches Geschlechtsorgan, dessen Gewebe durch diverse Faktoren zum Wachstum angeregt werden kann. Eine solche VergrĂ¶ĂŸerung der Prostata kann unangenehme Symptome auslösen, wodurch Betroffene maßgeblich LebensqualitĂ€t einbĂŒĂŸen. Die Linderung der Symptome und das Stoppen des Wachstumsprozesses sind deshalb bei der Behandlung der Krankheit von oberster PrioritĂ€t.

Die Funktion der Prostata

Die Prostata, auch VorsteherdrĂŒse genannt, ist sowohl eine mĂ€nnliche GeschlechtsdrĂŒse als auch ein Muskelkomplex. Aufgrund ihres Aussehens wird sie hĂ€ufig mit einer Kastanie verglichen. Beim Menschen liegt sie unterhalb der Harnblase, wobei sie einen Teil der Harnröhre umschließt.

Durch ihre DrĂŒsenfunktion ist die Prostata an der Herstellung bestimmter Bestandteile der SpermaflĂŒssigkeit beteiligt. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt sie ĂŒber eine „Umschaltfunktion“ zwischen Blasenleerung und Ejakulation, indem sie den Blasenausgang verengt oder wieder weitet.

Was passiert bei der ProstatavergrĂ¶ĂŸerung?

Die gutartige ProstatavergrĂ¶ĂŸerung entsteht durch eine Vermehrung von Zellgewebe des Organs und wird in der Fachsprache als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. In jungen Jahren ist eine BPH eher selten, die PrĂ€valenz (KrankheitshĂ€ufigkeit) nimmt jedoch mit steigendem Alter zu. Etwa 50 % aller MĂ€nner ĂŒber 60 weisen eine ProstatavergrĂ¶ĂŸerung auf.

Insofern keine Symptome auftreten, wird eine BPH meist als unproblematisch angesehen. Nimmt das Wachstum jedoch weiter zu, kann die Entleerung der Blase eingeschrÀnkt werden. Sobald dann in der Folge Beschwerden auftreten, können diese die LebensqualitÀt des Betroffenen massiv einschrÀnken.

Zu den hÀufigsten Symptomen zÀhlen:

  • Schmerzen beim Wasserlassen

  • HĂ€ufiger und unvermittelter Harndrang (besonders in der Nacht)

  • AbgeschwĂ€chter Harnstrahl

  • Erhöhter Blasenentleerungsdruck

  • Im weiteren Verlauf: Restharnbildung (unvollstĂ€ndige Entleerung)

  • Unbehandelt: verminderte Nierenfunktion bis Nierenversagen

Potenzielle Ursachen

Die Ursachen der Entstehung einer BPH sind bis heute noch nicht vollstÀndig geklÀrt. Jedoch zeigt die Forschung neben dem Alter und der Genetik einen Zusammenhang mit den mÀnnlichen Geschlechtshormonen sowie mit Lebensstilfaktoren.

So scheint jedoch nicht das mĂ€nnliche Geschlechtshormon schlechthin – Testosteron – problematisch zu sein. Im Gegenteil: Viele BPH-Betroffene weisen sogar zu geringe Testosteron-Werte auf und eine Erhöhung könnte vorteilhaft sein6.

Eine erhöhte Blutkonzentration an Dihydrotestosteron, einem bioaktiven Stoffwechselprodukt des Testosterons, kann dagegen ein Risiko darstellen2. Eine normale hormonelle Balance scheint also von hoher Relevanz zu sein.

DarĂŒber hinaus werden auch Adipositas (Fettleibigkeit) oder das metabolische Syndrom als mögliche Ursachen bzw. Risikofaktoren einer BPH diskutiert6. Ein gesunder Lebensstil inklusive ausreichender Bewegung und hochwertiger ErnĂ€hrung ist also – wie so hĂ€ufig – lohnenswert.

Verzehrempfehlung von Prostata Vital Kapseln

2x tĂ€glich 1 Kapsel mit ausreichend FlĂŒssigkeit einnehmen.

KapselgrĂ¶ĂŸe

FĂŒr die Lebenskraftpur Prostata Vital Kapseln verwenden wir die KapselgrĂ¶ĂŸe 0. Das entspricht ca. 21,7 mm x 7,6 mm.

Portionen pro Glas

Ein Glas Prostata Vital Kapseln beinhaltet 60 Kapseln. Das sind 30 Tagesportionen.

Lagerung

Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Inhaltsstoffe von Prostata Vital Kapseln

Zutaten: KĂŒrbiskern-Extrakt (Cucurbita Moschata), L-Arginin, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Trennmittel: Calciumcarbonat, SĂ€gepalmen-Extrakt (Serenoa repens, 25 % FettsĂ€uren), Brennnesselblatt-Extrakt (Urtica dioica, 4,5 % KieselsĂ€ure), Zinkbisglycinat, Kokosnussmilch-Extrakt (Cocos nucifera), Maniokwurzel-Extrakt (Manihot esculenta), Pyridoxal-5‘-phosphat (P-5-P)

Inhaltsstoffe Verzehrempfehlung (2 Kapseln) NRV*
Vitamin B6 (Pyridoxin) 2,4 mg 171 %
Zink 10 mg 100 %
KĂŒrbiskern-Extrakt 400 mg -
L-Arginin 300 mg -
SĂ€gepalmen-Extrakt 100 mg -
davon FettsÀuren 25 mg -
Brennnesselblatt-Extrakt 100 mg -
davon KieselsÀure 4,5 mg -

*Prozentsatz der NĂ€hrstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011.

Inhaltsstoffe im Detail

KĂŒrbiskerne
KĂŒrbiskerne enthalten verschiedene natĂŒrliche Antioxidantien – darunter Vitamin E und Carotinoide – sowie grĂ¶ĂŸere Mengen der semiessenziellen AminosĂ€ure L-Arginin. DarĂŒber hinaus liefern die Kerne wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Mangan, Kupfer, Zink, Eisen, Kalium, Phosphor und besonders viel Magnesium. Sie sind zudem gute Quellen fĂŒr ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren und pflanzliche Proteine (Eiweiße).
KĂŒrbisse (Cucurbita) gehören wie Gurken und Zucchinis zur Familie der KĂŒrbisgewĂ€chse (Cucurbitaceae). Botanisch gesehen zĂ€hlt ihre Frucht, der KĂŒrbis, zu den Beeren, da die samenhaltige Frucht aus nur einem einzigen Fruchtknoten entsteht und bis zur Reife fleischig bleibt. Aufgrund ihrer harten Außenschicht werden KĂŒrbisse auch Panzerbeeren genannt.

SĂ€gepalme (Serenoa repens)
Die SĂ€gepalme gehört zu den PalmengewĂ€chsen und ist heimisch in den Sumpfgebieten der kĂŒstennahen und sĂŒdlichen Staaten der USA. Den Namen verdankt die Pflanze ihren scharf gesĂ€gten und langen BlĂ€ttern. Sie wurde bereits von den Indianern fĂŒr vielerlei Zwecke genutzt. Insbesondere die dunklen BeerenfrĂŒchte werden auch heute noch hĂ€ufig in pulverisierter Form gemĂ€ĂŸ volksheilkundlicher Überlieferungen verwendet. Die FrĂŒchte enthalten 15-20 % fettes Öl sowie Phytosterole, Flavonoide und Ă€therisches Öl.

Brennnesselblatt (Urtica folium)
Der Gattungsname der Brennnessel, Urtica, leitet sich vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab. Die 30 bis 70 Unterarten wachsen bevorzugt in den gemĂ€ĂŸigten Breiten der Nord- und SĂŒdhalbkugel. Brennnesseln mögen stickstoffreiche Böden und gelten daher als Indikator fĂŒr hohe Stickstoff-Konzentrationen. Die Große (Urtica dioica) und die Kleine Brennnessel (Urtica urens) sind die zwei Arten, die in Deutschland am hĂ€ufigsten zu finden sind. Ihre BlĂ€tter enthalten Flavonoide, Carotinoide, Chlorophyll, Vitamine, u.a. Vitamin C, sowie in beachtlicher Menge Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Silizium und Eisen. DarĂŒber hinaus finden sich Natrium, Mangan und Bor in den BlĂ€ttern der Brennnessel.

Zink
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von MakronĂ€hrstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trĂ€gt darĂŒber hinaus zu einem normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen AminosĂ€ure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig fĂŒr den Erhalt normaler Haut, Haare und NĂ€gel. Zudem ist Zink fĂŒr das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und fĂŒr eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. Außerdem trĂ€gt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B6, oder auch Pyridoxin, ist eines der wichtigsten B-Vitamine zum Auf- und Umbau von Proteinen und AminosĂ€uren und damit bedeutend fĂŒr den Eiweiß- und Glycogen-Stoffwechsel. Das Vitamin ist am Aufbau von Neurotransmittern beteiligt und wichtig fĂŒr die Funktion des Nervensystems. Zudem trĂ€gt B6 – wie auch B12 und FolsĂ€ure (B9) – zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Außerdem ist B6 fĂŒr die normale Bildung roter Blutkörperchen, die Regulierung der HormontĂ€tigkeit, die Verringerung von MĂŒdigkeit und fĂŒr eine normale Funktion des Immunsystems wichtig.

L-Arginin
L-Arginin ist eine proteinogene, bedingt essenzielle AminosĂ€ure, die mit vier Stickstoffatomen die stickstoffreichste AminosĂ€ure darstellt. In Lebensmitteln ist L-Arginin weit verbreitet. Es ist v.a. in HĂŒlsenfrĂŒchten und NĂŒssen wie WalnĂŒssen, ErdnĂŒssen, Pinienkernen und KĂŒrbiskernen enthalten. DarĂŒber hinaus finden sich auch geringere Mengen in Fleisch und Milch.

Gesetzliche Hinweise

NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.

Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

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